CSU-Ortsverband Kumhausen – Christine Attenkofer bestätigt

CSU Kumhausen - Christine Attenkofer bestätigt MdB Oßner und MdL Radlmeier gratulieren - Union steht für starke bürgerliche Mitte
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MdB Oßner und MdL Radlmeier gratulieren – Union steht für starke bürgerliche Mitte

Der CSU-Ortsverband Kumhausen hat seine Vorstandschaft neu gewählt. Die Teilnehmer der Ortshauptversammlung im Gemeindezentrum bestätigten unter Beisein des CSU-Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Florian Oßner und Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier die Mitglieder des bewährten Vorstandsteams. Anschließend fand eine angeregte Diskussion zur Bundestagswahl am 26. September mit den beiden Abgeordneten aus Bund und Land statt.

Die Kumhausener CSU-Führungsspitze mit der Ortsvorsitzenden Christine Attenkofer und Stellvertreter Herbert Molitor wurde einstimmig wiedergewählt. Schatzmeister bleibt weiterhin Karl-Heinz Vilser. Die Aktivitäten des Ortsverbandes wird auch in Zukunft Schriftführerin Monika Selmeier festhalten.  Neu hinzukommen ist Birgit Selmeier als Digitalbeauftragte, die die hohe Frauenquote im Ortsverband noch weiter steigert. Als Beisitzer fungieren wieder Robert Bauer, Ursula Gerstmayr, Georg Selmeier, Armin Pfeiffer und Martin Selmansperger.

CSU hat das „stärkste Zukunftsprogramm“

Kreisvorsitzender Oßner gratulierte der neuen und alten Vorstandschaft und stimmte die Mitglieder auf den laufenden Bundestagswahlkampf statt. Er begrüßte, dass dieser seit dem Kanzler-Triell inhaltlich geführt werde. Denn die Union habe „mit Abstand das ausgeglichenste und stärkste Zukunftsprogramm aller Parteien“. „Mit unserer Steuerpolitik entlasten wir kleine und mittlere Einkommen der Bürger sowie den Mittelstand mit einer Deckelung von 25 Prozent für Gewinne, welche im Unternehmen verbleiben. Gleichzeitig wollen wir Anreize schaffen, dass die Menschen mehr netto vom brutto haben. Außerdem fordern wir eine Anpassung der Minijobgrenze im ersten Schritt auf 550 Euro, damit Minijobber auch wirklich mehr verdienen können und nicht weniger arbeiten müssen. Ein steuerfreier Freibetrag für Überstunden soll außerdem die Arbeitnehmer belohnen, die fleißig sind und freiwillig mehr arbeiten wollen“, so Diplom-Volkswirt Oßner. „Arbeit muss am Ende belohnt und nicht bestraft werden“, so Oßner.

Steuererhöhungen und eine Abschaffung der Schuldenbremse, wie sie SPD, Grüne und Linke fordern, wären laut Oßner Gift für die anspringende Konjunktur nach der Pandemie. „Wir müssen alles dafür tun, eine Links-Koalition zu verhindern. Das bedeutet auch, dass eine Stimme für die FDP eine Stimme für eine linke Regierung bedeutet, da sich diese auch für eine Koalition mit Rot-Grün bekannt hat“, betonte Oßner. Die Stimme für die Freien Wähler sei sowie eine verschenkte Stimme und werde auf alle anderen Parteien, also auch an die linken Parteien verteilt, da die Freien Wähler keine Chance aufgrund der 5-Prozent-Hürde hätten, in den Bundestag einzuziehen.  

CSU-Landtagsabgeordneter Radlmeier informierte zu aktuellen Themen aus der Landesregierung, wie der Hilfe für Long Covid-Patienten. Er verdeutlichte darüber hinaus, dass dank des Einsatzes der CSU gegenüber dem Kultusministerium schon zum Schuljahresbeginn die von Eltern gewünschten Lolli-Tests verwendet werden.

Die Mitglieder aus Kumhausen machten außerdem auf die Themen B15 neu und Westtangente aufmerksam, um eine Entlastung des Verkehrs in der Veldener Straße zu erreichen. Verkehrspolitiker Oßner sprach sich für die lange und verträgliche Tunnelvariante der B15 neu zur Durchquerung der Isarhangleite aus. Gleichzeitig werde alles dafür getan, damit alle Anwohner durch den wirksamsten Lärmschutz entlastet werden. Abschließend lobte CSU-Kreisvorsitzender Florian Oßner das Engagement der CSU Kumhausen für ihre Heimatgemeinde.

Bildtext:
Die neu gewählte Vorstandschaft der CSU Kumhausen um die Ortsvorsitzende Christine Attenkofer (3. von links). Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (Mitte) und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (links) gratulierten.

Quelle: Maria Rohrmeier

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