„Der Dienst am Menschen ist unbezahlbar“

"Der Dienst am Menschen ist unbezahlbar" MdB Florian Oßner besichtigt ambulant-betreute Wohngemeinschaft der VitalAire
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MdB Florian Oßner besichtigt ambulant-betreute Wohngemeinschaft der VitalAire

Alt werden und sich dabei wie zuhause fühlen – das kann man in den ambulant-betreuten Intensivpflege-Wohngemeinschaften der VitalAire. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner hat sich kürzlich einen Eindruck von einer der insgesamt drei Einrichtungen im Landshuter Raum gemacht, die sich direkt neben dem Klinikum Landshut befindet.

Die Geschäftsführerin Außerklinische Intensivpflege, Silke Neumann-Rosenkranz, Tobias Gerlach, Director Public Affairs, sowie die Geschäftsführerin der Landshuter Intensivpflege-WG, Claudia Maurer, richteten eine klare Botschaft an den Bundestagsabgeordneten. „Pflege muss wieder in das richtige Licht gerückt werden.“ Ein wichtiger Bestandteil davon wäre, den Pflegeberuf für junge Leute attraktiver zu gestalten. Das konnte der Hauptberichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss für den Bereich Kinder, Jugend und Senioren nur unterstreichen. Unter anderem mit dem Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals sowie mit der Einführung der „generalistischen Ausbildung“ habe der Bund dafür gesorgt, dass spürbare Verbesserungen im Alltag der Pflegekräfte durch eine bessere Personalausstattung, bessere Arbeitsbedingungen und eine breitgefächerte Ausbildung in der Kranken- und Altenpflege erreicht werden können. Gleichzeitig können Einrichtungen wie diese in Landshut einen ganz großen Beitrag dazu leisten, viele junge Menschen dazu zu animieren, zu sagen: ‚Ja, ich entscheide mich für den Pflegeberuf. Ich will im Dienst am Menschen tätig sein.‘ Das ist meiner Meinung nach das Stärkste, was jemand leisten kann, und eigentlich unbezahlbar“, betonte Oßner.

Bildtext: Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (3.v.r.) besichtigt mit dem Team von Geschäftsführerin Claudia Maurer (4.v.l.) und einem Bewohner die Intensivpflege-WG der VitalAire neben dem Klinikum Landshut.

Quelle: Maria Aicher

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