„Eine große Stütze in dieser schwierigen Zeit“

"Eine große Stütze in dieser schwierigen Zeit“ Abgeordnete bedanken sich bei Bundeswehrsoldaten
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Abgeordnete bedanken sich bei Bundeswehrsoldaten

Landshut. Seit Anfang Dezember sind 20 Soldaten im Klinikum Landshut unterstützend im Einsatz. Dort helfen sie zum Beispiel an der Corona-Screening-Stelle, der Küche und im Bettenlager aus. Für die Abgeordneten Florian Oßner und Helmut Radlmeier (beide CSU) Grund genug, sich für die Unterstützung zu bedanken.

37 Soldaten aus den Bundeswehr-Standorten Bogen, Roding und Regen helfen derzeit im Klinikum, im Achdorfer Krankenhaus, im Krankenhaus Vilsbiburg sowie in zwei Seniorenheimen in der Stadt Landshut aus. Im Klinikum sind 20 Soldaten im Einsatz. Von der Küche über die Screening-Stelle bis hin zur Notaufnahme: Die Soldaten des Versorgungsbataillons 4 aus Roding sind in den unterschiedlichsten Bereichen tätig.

Reibungslose Zusammenarbeit

Koordinator des Einsatzes ist Oberstleutnant der Reserve Claus Schorn vom Kreisverbindungskommando Landshut. Schorn lobte den unkomplizierten Ablauf: Sowohl die Einteilung der Hilfskräfte als auch die Absprache mit den einzelnen Arbeitsstätten sei reibungslos verlaufen, so Schorn. Die Soldaten selbst zogen ein durchgängig positives Fazit: Sie seien in allen Abteilungen sehr gut aufgenommen worden. In den gemeinsamen Wochen sei man rasch zu echten Arbeitskollegen geworden. Diesen Eindruck bestätigte auch der Verwaltungsdirektor des Klinikums, André Naumann, der sich seinerseits für die gute Zusammenarbeit bedankte.

Persönlicher Dank

Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier nahm die Gelegenheit wahr, um sich bei den Soldaten persönlich zu bedanken: „Ich danke Ihnen allen für Ihren Einsatz bei uns in der Region Landshut. Sie waren und sind eine große Stütze in dieser schwierigen Zeit!“, so Radlmeier, der im Wehrdienst selbst in Landshut stationiert war. Dem Dank schloss sich Bundestagsabgeordneter Florian Oßner an: „Die Bundeswehr hat ihren Beitrag geleistet, um die Pandemie zu bewältigen. Dafür von Herzen ein großes Dankeschön“. Der Einsatz der Soldaten in Landshut sei der „lebende Beweis für die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr“, so Oßner. Gerade in Notzeiten sehe man, dass auf die Bundeswehr Verlass sei, so die Abgeordneten.

Einsatz verlängert

Für die Hälfte der Soldaten im Klinikum endet diese Woche die Zeit in Landshut: Dank der sich entspannenden Lage können sie zurück nach Roding. Für ihre Kameraden dagegen geht es vorerst in Landshut weiter: Bis voraussichtlich Ende März wird der Einsatz im Klinikum verlängert. Die Soldaten werden weiterhin in der Küche, der Corona-Screening-Stelle und der Notaufnahme eingesetzt. „Aktuell wissen wir noch nicht, in welche Richtung sich das Infektionsgeschehen aufgrund der Mutationen entwickeln wird. Deshalb setzen wir zur Sicherheit weiterhin auf die willkommene Unterstützung durch die Bundeswehr“, erläuterte dazu Dr. Philipp Ostwald, Geschäftsführer des Klinikums.

Bildunterschrift: Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (5.v.l.) und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (7.v.r.) bedankten sich zusammen mit Klinikum-Geschäftsführer Dr. Philipp Ostwald (9.v.r.) und André Naumann (8.v.l.), Verwaltungsdirektor des Klinikums, bei den Soldaten des Versorgungsbataillons 4 aus Roding für ihre Unterstützung in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen der Region.

Foto: Katrin Holzgartner, Klinikum Landshut (Frei zur Verwendung bei Angabe der Quelle).

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