Flottweg weiht feierlich zweites Werk in Vilsbiburg ein

Ein Blick über das neu erbaute Werk 2 in Vilsbiburg
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Es ist die größte Einzelinvestition in der fast 100-jährigen Geschichte Flottwegs. Rund 55 Millionen Euro wurden in den Bau des Werks 2 in Vilsbiburg investiert. Flottweg schreibt mit diesem Bau ein weiteres Kapitel seiner überaus erfolgreichen Geschichte. Eine Geschichte, die mit Bauteilen von Flugzeugmotoren begann, mit der Produktion von Fahrrädern mit Hilfsmotoren weiterging und schließlich im Bau von Zentrifugen und weiteren Produkten gipfelte. Mittelfristig wird durch das Werk 2 die Produktionskapazität des Trenntechnik-Spezialisten verdoppelt und somit der Grundstein für weiteres Wachstum gelegt.

„Bei Flottweg entsteht etwas großes Neues; jetzt sehen wir in welchen Dimensionen. Es ist eine Investition, die ganz Niederbayern stolz macht. Eine Investition in die Zukunft des Standorts“, so beschrieb Regierungsvizepräsident Dr. Helmut Graf, im Rahmen des Richtfestes, den Bau des neuen Flottweg Werks. Und in der Tat entstand mit dem Flottweg Werk 2 etwas Großes. Auf einer Produktionsfläche von 18.000 Quadratmetern ist das neue Flottweg Werk annähernd so groß wie der ursprüngliche Standort an der Industriestraße.

Inzwischen sind die Bauarbeiten weitestgehend abgeschlossen. Die Werkshallen sind bezogen, die Büroräume fertiggestellt. Stolz strahlt das Flottweg Logo an der Außenfassade in der Baumgartenstraße. Nun muss das Werk mit Leben und Aufträgen gefüllt werden. Die Entwicklung ist gut und der Start ins neue Geschäftsjahr überaus positiv. Man ist nach dem ersten Quartal bereits wieder über dem Vorjahresniveau, das noch nicht von Corona betroffen war und hat damit beste Aussichten für weiteres Wachstum und volle Auslastung im neuen Werk 2.

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