Gemeinsam die Hochschule weiterbringen

Gemeinsam die Hochschule weiterbringen Hochschulpräsident drückt Mitgliedern des Freundeskreises der Hochschule Landshut seinen Dank aus und berichtet über vergangene und künftige Herausforderungen
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Hochschulpräsident drückt Mitgliedern des Freundeskreises der Hochschule Landshut seinen Dank aus und berichtet über vergangene und künftige Herausforderungen

Einer der wichtigsten Unterstützer der Hochschule Landshut ist der Freundeskreis der Hochschule Landshut. Viele Veranstaltungen, Marketingaktionen und Entwicklungsvorhaben wären ohne die ideelle und finanzielle Unterstützung des Vereins nicht möglich. Ende September fand am Campus die Vorstandssitzung sowie im Anschluss die Jahreshauptversammlung statt. Dabei ließen Vorsitzender und Stadtrat Ludwig Zellner, Kassier Michael Schramm (beide Freundeskreis) und Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher das vergangene Jahr Revue passieren.

Der Freundeskreis ist seit vielen Jahren sowohl personell als auch finanziell sehr stark aufgestellt, so zähle er auch 2021 wieder rund 220 Mitglieder, wie Zellner auf der Vorstandssitzung verkündete. In den vergangenen Jahren habe man sich außerdem ein gutes Finanzpolster aufbauen können. „Der Hochschule Lanshut konnten wir im abgelaufenen Jahr deshalb einen Zuschuss in Höhe von 13.300 Euro gewähren“, berichtete Zellner. „Für den Freundeskreis ist das ein wichtiger Beitrag, unsere Hochschule weiter voranzubringen und die positive Entwicklung fortzuführen“. Pörnbacher drückte den Mitgliedern seinen großen Dank für die langjährige Unterstützung aus: „Ohne Sie könnten wir vieles hier an der Hochschule gar nicht umsetzen.“

Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr

Der Hochschulpräsident nutzte die Gelegenheit, den anwesenden Vereinsmitgliedern einen Überblick über Aktivitäten, Entwicklungen, Forschungsprojekte sowie vergangene, aktuelle und künftige Herausforderungen an der Hochschule Landshut zu geben. Sehr stolz sei man auf das Engagement aller Hochschulangehörigen im Blick auf die Corona-Pandemie, so Pörnbacher. Nur gemeinsam sei es möglich gewesen, die bisherigen drei „Corona-Semester“ erfolgreich zu bestreiten und den Studierenden weiterhin qualitativ hochwertige Lehre zu vermitteln. „Den Beweis, dass die Hochschule Landshut die Pandemie sehr schnell sehr gut in den Griff bekommen hat, liefert unsere Platzierung auf StudyCheck.de“, betonte der Hochschulpräsident. Nach 2020 führt Landshut auch in diesem Jahr das Ranking aller bayerischen Hochschulen an. Unter den staatlichen Hochschulen sei man sogar auch deutschlandweit auf Platz 1.

Rund 60 Minuten dauerte die Präsentation des Hochschulpräsidenten. Inhaltlich ging es dabei unter anderem um die Campusneugestaltung, die Digitalisierung der Verwaltung, digitale Lehre, die Berufung von 16 neuen Professorinnen und Professoren in den vergangenen zwölf Monaten, die tägliche Arbeit des hochschuleigenen Gründerzentrums sowie wichtige Forschungsthemen. Auch aktuelle und künftige Baumaßnahmen kamen zur Sprache. Neben der neuen Mensa, die sich in den letzten Zügen befindet, steht bald schon der Baubeginn eines neuen Laborgebäudes an, das vom Freistaat gefördert wird. Ein spannender Punkt war außerdem der geplante Aufbau eines eigenen Hochschulstandorts Dingolfing mit dem neuen Studiengang „Sustainable Industrial Operations and Business“. Starten soll das Angebot zum Wintersemester 2023/24. Die Hochschule stellt damit weiter die Weichen, attraktiver Bildungsstandort zu bleiben. Bereits zum Wintersemester 2021/22 hatten Studieninteressierte die Möglichkeit, sich für 13 neue Studiengänge zu bewerben.

Fotos: Hochschule Landshut (frei zur Verwendung bei Angabe der Quelle)

Bildunterschrift: Am 30. September fand an der Hochschule Landshut sowohl die Vorstandssitzung als auch die allgemeine Mitgliederversammlung des Freundeskreises der Hochschule Landshut statt. Stadtrat und Vereinsvorsitzender Ludwig Zellner und Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher informierten die Mitglieder über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven.

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