Hand in Hand für die Gesundheit des Klinik-Personals

Hand in Hand für die Gesundheit des Klinik-Personals Betriebliches Gesundheitsmanagement: Klinikum und AOK arbeiten zusammen
Teilen

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Klinikum und AOK arbeiten zusammen

Vor gut einem Jahr fing alles an: Das Klinikum setzte sich zum Ziel, die persönlichen Gesundheitsressourcen der Beschäftigten gezielter zu stärken und die gesundheitsfördernden Strukturen auszubauen. So entstand am Klinikum, auch dank der Unterstützung der AOK Landshut-Kelheim, das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Heute bietet es eine Vielzahl an Gesundheitsangeboten für die Mitarbeiter. Die AOK Landshut-Kelheim ist als starker Partner weiterhin mit an Bord.

Die AOK Landshut-Kelheim unterstützt das Klinikum mit einer ganzen Reihe an Einzelmaßnahmen, die Teil des „Betrieblichen Gesundheitsmanagement“ sind. Darunter fallen alle Angebote, die die Mitarbeiter unterstützen, ihre Gesundheit zu erhalten und zu verbessern. „Wir bedanken uns herzlich bei der AOK, dass sie uns dabei unterstützt“, so Interimsgeschäftsführer André Naumann. „Wir arbeiten Hand in Hand für Ihre Gesundheit“, betont auch Jürgen Eixner, Direktor der AOK Landshut-Kelheim.

Eines der neuesten BGM-Angebote am Klinikum ist „AOK bewegt“. Auf einer digitalen Gesundheitsplattform erhalten alle Nutzer ein Jahr lang Tipps zu Bewegung und Entspannung sowie zum Umgang mit Stress und herausfordernden Situationen im Beruf. Außerdem gibt es ein Online-Fitnessstudio, Aktionen und verschiedene Gesundheits-Kanäle wie z.B. „Gesund genießen“ mit vielen Ernährungstipps und Rezepten. Den Mitarbeitern in den Pflegeberufen wird zudem das Sondermodul „AOK bewegt Pflege“ angeboten. Zahlreiche Mitarbeiter des Klinikums sind hier mittlerweile registriert und profitieren von wöchentlichen Gesundheitsimpulsen, E-Coaches und Gesundheitsaktionen.
Auch eigens für Küchenmitarbeiter haben AOK und Klinikum ein Angebot konzipiert. Denn das Personal in Krankenhausküchen führt oftmals Tätigkeiten durch, die den Bewegungsapparat einseitig belasten. Wie man Muskeln wieder lockert und Verspannungen vorbeugt, werden die Küchenmitarbeiter in Kürze in einer eigenen Ergonomie-Schulung erfahren. Die Fachkräfteausbildung von BGM-Koordinatorin Oksana Wetzl wird ebenfalls von der AOK getragen. Eines der ersten Projekte im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung, bei dem das Klinikum Landshut von der AOK gefördert wurde, ist das Supervision-Projekt „Pflege in Balance“. Supervisionen sind ein wichtiger Baustein, um die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Disziplinen und Berufsgruppen weiter zu verbessern. „Wir freuen uns, mit der AOK Landshut-Kelheim auch in Zukunft weitere BGM-Projekte für unsere Mitarbeiter realisieren zu können“, so André Naumann. Insgesamt kooperiert das Klinikum im Rahmen des BGM mit mehreren Krankenkassen.

Beiträge

Share This