Masken für die Landshuter Tafel St. Peter und Paul

Maskenspende an Landshuter Tafel
Teilen

Mit einer Maskenspende unterstützt die Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger die Arbeit der Landshuter Tafeln. Bei ihrem Besuch in der Ausgabestelle in der Pfarrgemeinde St. Peter & Paul informierte sich die Abgeordnete über die Arbeit der Tafel unter Corona Beschränkungen. „Zum Glück mussten die Tafeln nur zum Beginn der Pandemie im März 2020 für wenige Wochen schließen“, erklärte Jürgen Monschau vom Warenbeschaffungsteam. Konrad Schussmann vom Team St. Peter und Paul stellte das schnell entwickelte Hygienekonzept vor, das mit kräftiger Unterstützung der Stadtkirche, die Ausgabestelle ins Freie, in den Kreuzgang des Pfarrheims, verlegt wurde. So konnte die Arbeit wieder aufgenommen werden. Ältere Personen und Personen, die unter Quarantäne stehen, werden durch ein Team der Ausgabestelle Luitpoldcenter (LPC) daheim versorgt. Die Anzahl der versorgten Personen hat sich während der Pandemie bisher nicht verändert. Die Ausgabestelle St. Peter und Paul versorgt nach wie vor wöchentlich ca. 150 Haushalte mit etwa 450 Personen, zusammen mit der Ausgabestelle im LPC werden jede Woche ca. 400 Haushalte mit ca. 1200 Personen versorgt. Dafür sind die Lebensmittelspenden zurückgegangen, da viele Supermärkte und Discounter weniger Waren bestellen. Dennoch können alle Berechtigten versorgt werden. Der wöchentliche Gang zur Tafel entlastet das schmale Haushaltsbudget einkommensschwacher Personen. Gerade bei Familien mit Kindern eine hochgeschätzte Hilfe. „Tafeln erfüllen zwei wichtige Ziele“, so Rosi Steinberger. „Zum einen werden Menschen mit frischen Lebensmitteln versorgt, die sich das nur schwer leisten können, und zum anderen werden wertvolle Lebensmittel nicht weggeworfen.“ Diese Arbeit ist in unserer Gesellschaft unersetzbar.

Foto: Büro Steinberger (Auf dem Foto v.l.n.r. Konrad Schussman und Jürgen Monschau vom Team St. Peter und Paul, MdL Rosi Steinberger und Holger Peters vom Diakonischen Werk Landshut)

Beiträge

Share This