Neues Kapitel in der Zusammenarbeit

Große Würdigung für Dr.-Ing. Franz-Josef Klinkenberg (Zweiter von links) – Prof. Dr. Christian Koletzko (von links), Dekan der Fakultät Maschinenbau, Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher und Dr. Stefan Kasperowski, Leiter des BMW Group Werks Landshut, gratulieren dem langjährigen Lehrbeauftragten zur Honorarprofessur.
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Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher bestellt Dr. Franz-Josef Klinkenberg vom BMW Group Werk Landshut zum Honorarprofessor

Die Hochschule Landshut legt seit jeher sehr viel Wert auf die Expertise aus der Praxis. Ein wichtiger Kooperationspartner im Bereich Maschinenbau ist dabei das BMW Group Werk Landshut. Einen besonderen Grund zu Feiern hatte die Fakultät Maschinenbau am vergangenen Freitag. Der langjährige Lehrbeauftragte Dr.-Ing. Franz-Josef Klinkenberg wurde von Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher zum Honorarprofessor ernannt. Einer der ersten Gratulanten war Dr. Stefan Kasperowski, Leiter des BMW Group Werks Landshut.  „Dieser Titel ist eine große Ehre für den BMW Group Standort in Landshut, aber noch vielmehr für Dr. Franz-Josef Klinkenberg persönlich. Ich habe großen Respekt vor seiner herausragenden Leistung, sowohl an der Hochschule Landshut sowie für unsere Leichtmetallgießerei.“

Für Klinkenberg ist die Bestellung zum Honorarprofessor eine „große Ehre“, wie er selbst sagt. Der gebürtige Aachener ist bereits seit 2006 an der Hochschule Landshut als Lehrbeauftragter tätig und lehrt Gießereitechnik für den Leichtbau im Bereich Maschinenbau. Nach seinem Studium „Metallurgie und Werkstofftechnik“ promovierte Klinkenberg Ende der 90er am Gießereiinstitut der RWTH Aachen. Seit 1998 arbeitet er im Landshuter BMW Group Werk in der Leichtmetallgießerei. Zunächst war er Leiter der Metallurgie, seit 2016 leitet er die Metallversorgung.

Diskussionsrunde anstatt Frontalunterricht

Die Arbeit an der Hochschule ist für Klinkenberg eine große Bereicherung. „Meine Lehrtätigkeit bereitet mir sehr viel Freude und ich bin mit viel Herzblut bei der Sache, wenn es darum geht, mein Wissen insbesondere der Metallurgie und Werkstoffkunde an die Studierenden weiterzugeben“, sagt Klinkenberg. Eines ist ihm dabei besonders wichtig – der Austausch mit den Studentinnen und Studenten. „Ich halte keine Vorlesungen im Sinne des Frontalunterrichts, ich gehe gerne in die Diskussion. Fördere Fragen der Studenten, um sie zum Hinterfragen zu motivieren. Das ist für mich der Grundbegriff des Studierens.“

Prof. Dr. Christian Koletzko, Dekan der Fakultät Maschinenbau, sieht in Klinkenbergs Engagement einen wichtigen Baustein in der Hochschullehre. „Die Lehrveranstaltungen von Dr. Franz-Josef Klinkenberg finden bei den Studierenden höchsten Zuspruch. Seit vielen Jahren vermittelt er Themen äußerst praxisnah und mit viel Begeisterung“, betont Koletzko. „Vor allem in Kombination mit den spannenden Exkursionen bleibt der Stoff leichter in Erinnerung. Ein toller Mehrwert für die Studierenden der Fakultät!“

Mit der Honorarprofessur schlagen die Hochschule und das BMW Group Werk Landshut ein weiteres wichtiges Kapitel ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit auf. „BMW ist ein starker und wichtiger Partner für uns“, erklärt Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher. „Die Bestellung von Dr. Klinkenberg zum Honorarprofessor zeigt, wie eng wir miteinander verzahnt sind. Beide Seiten profitieren dabei von ihrer langjährigen Expertise in Forschung, Entwicklung und Lehre.“

Foto: Hochschule Landshut/Thomas Kolbinger (frei zur Verwendung bei Angabe der Quelle)

Große Würdigung für Dr.-Ing. Franz-Josef Klinkenberg (Zweiter von links) – Prof. Dr. Christian Koletzko (von links), Dekan der Fakultät Maschinenbau, Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher und Dr. Stefan Kasperowski, Leiter des BMW Group Werks Landshut, gratulieren dem langjährigen Lehrbeauftragten zur Honorarprofessur

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