Pfeffenhausen wird Standort des nationalen Technologie- und Innovationszentrums Wasserstoff

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Ruth Müller: „Die heutige Entscheidung ist ein Meilenstein und wird in unserer Region die Brücke vom grünen Gold Hopfen zum grünen Wasserstoff schlagen.“

Endlich hat das Warten ein Ende und die Freude ist riesengroß. Pfeffenhausen hat sich als Bewerber für den Standort des nationalen Technologie- und Innovationszentrums Wasserstoff durchgesetzt. Gemeinsam mit Chemnitz und Duisburg hat Pfeffenhausen heute den Zuschlag bekommen. Die Abgeordnete Ruth Müller sieht durch den die Entscheidung für den Wasserstoffstandort Pfeffenhausen vor allem herausragende Chancen für die Entwicklung neuer Berufsbilder in der Region, für die Entstehung neuer Studiums- und Weiterbildungsangebote an der Hochschule Landshut sowie einen weiteren entscheidenden Schritt beim Transformationsprozess von Landwirtschaft und Hopfenanbau hin zu Automobilindustrie und Wasserstofftechnologie: „Die heutige Entscheidung ist ein Meilenstein und wird in unserer Region die Brücke vom grünen Gold Hopfen zum grünen Wasserstoff schlagen. Welch eine riesige Chance für unsere Region“, freut sich Ruth Müller über die bahnbrechende Nachrichten, „mit dieser Entscheidung werden sich so viele neue Zukunftschancen für junge Menschen in unserer Region ergeben. Ich bin sehr glücklich darüber, dass sich auch mein persönlicher Einsatz der vergangenen Monate gelohnt hat und Niederbayern in den kommenden Jahren als starker Player in der Automobilindustrie mit seiner Expertise zu den neuen Antriebsarten einen wichtigen Beitrag für die Klimawende leisten wird.“

Bild von akitada31 auf Pixabay

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