Pioniere für den ersten Bayerischen Digitalpreis gesucht

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Ruth Müller, MdL motiviert Personen, sich mit ihren Projekten für den b.digital-Preis zu bewerben

Die aktuelle Pandemie hat die Digitalisierung in sämtlichen Bereichen erheblich beschleunigt. Dass es jedoch trotz der rasanten Entwicklung im vergangenen Jahr noch zahlreiche „Baustellen“ gibt, hat die Corona-Krise schonungslos zum Vorschein gebracht. Unter dem Motto „digitale Teilhabe“ zeichnet das Bayerische Staatsministerium für Digitales daher in diesem Jahr erstmalig Projekte aus, die sich schwerpunktmäßig mit der Integration von Gruppen in die digitale Welt beschäftigen, die aktuell noch durchs Raster fallen. „Gerade die ältere Generation, sowie Menschen mit Behinderung müssen stärker in die Digitalisierung mit eingebunden werden, da diese zu einem wichtigen sozialen Faktor geworden ist und der gesellschaftliche Zusammenhalt in Zeiten von Social Distancing so erhalten bleiben kann“, erklärt Ruth Müller die Bedeutung von Projekten, die die digitale Teilhabe im Fokus haben.

Die Abgeordnete möchte daher alle Personen und auch kleinere sowie mittlere Unternehmen mit Sitz in Bayern dazu ermutigen, sich mit ihren innovativen Ideen und Projekten um den ersten Bayerischen Digitalpreis zu bewerben. Dabei kann es sich beispielsweise um kreative Apps handeln, die Menschen mit Behinderung zu barrierefreien Einrichtungen leitet oder um Computersprechstunden für Senioren. Der Bewerbungszeitraum endet am 28. Februar 2021. Neben der Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL entscheidet eine vielseitig aufgestellte Jury, u.a. Ski-Rennläuferin Maria Höfl-Riesch über die Preisträger. Nähere Details zu den Bewerbungskriterien und dem Ablauf gibt es unter www.bdigital.bayern.de.

Foto: Ruth Müller

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