SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Arif Taşdelen loben Landshuter Integrationsprojekt

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Arif Taşdelen loben Landshuter Integrationsprojekt
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Der SPD-Landtagsabgeordnete Arif Taşdelen freut sich über die Bewerbung des Projekts „Nachbarschafftstreff DOM e.V.“ aus Landshut für den diesjährigen Bayerischen Integrationspreis. „Mit der wichtigen Arbeit hier vor Ort leisten die Engagierten einen wertvollen Beitrag zum Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Diese Arbeit kann man gar nicht hoch genug wertschätzen. Deshalb habe ich die Bewerbung als Jurymitglied natürlich unterstützt“, so Taşdelen.

Die Landshuter SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller hebt die Arbeit des Projektes hervor: „Der Nachbarschaftstreff DOM in meinem Heimatstimmkreis vereint zwei der wichtigsten sozialen Aspekte unserer aktuellen Gesellschaft: die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und Bildungsangebote für Kinder- und Jugendliche aus weniger privilegierten Haushalten. Unsere Gesellschaft kann davon nur profitieren: durch den interkulturellen Austausch lernen alle Beteiligten voneinander, Toleranz wird gefördert und Horizonte erweitert. Und unsere Jugend wird darin unterstützt, ihre Stärken und Interessen zu finden und trägt somit dazu bei, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“

Die Verantwortliche des Projekts, Mascha Sidorova-Spilker, freut sich derweil über den Zuspruch der Abgeordneten und erklärt: „Wir beim DOM verbinden Kultur und Bildung mit Integration, weil wir denken, dass dies der beste Weg zu einer positiven und zukunftsorientierten Lebensperspektive für uns alle ist. Wir motivieren und fördern die Menschen, in Landshut und Deutschland Fuß zu fassen und ihre Talente und Begabungen zu verwirklichen.“  „Nur durch das Engagement von Menschen mit dem Herz am rechten Fleck kann Integration vollständig gelingen. Die Staatsregierung muss dieses Engagement stärker unterstützen und darf sich nicht auf der Vergabe des Integrationspreises ausruhen. Stattdessen muss sie den Projektträgern und den vielen Ehrenamtlichen mit unkomplizierten Fördermaßnahmen dauerhaft unter die Arme greifen“, so Taşdelen abschließend.

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