Vielversprechende Kooperation zum Thema Wasserstoff in der Intralogistik gestartet

Stehend v.r.n.l: Harald Zwander (HyFuture GmbH), Robert Heider (Stadtwerke Dingolfing), Tobias Ettengruber (TZ PULS), Willibald Holzapfel (HyFuture), Rebecca Hammes (YASKAWA), Thomas Suchanek (YASKAWA), Prof. Dr. Schneider (TZ PULS), Dr. Stephan Schnabel (TZ PULS), Katharina Spanner (Stadt Dingolfing) Online zugeschaltet im Hintergrund v.r.n.l: Josef Guggenberger (MEY Maschinenbau), Thomas Köhler (MEY Maschinenbau)
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Das TZ PULS und die Stadtwerke Dingolfing GmbH arbeiten mit der HyFuture GmbH, der Mey Maschinenbau Prien GmbH & Co. KG und dem Industrieroboterhersteller Yaskawa Europe GmbH zusammen.

Komplexe Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und zukunftsträchtige Projekte anzustoßen, dies ist das Ziel der neuen Kooperation des Technologiezentrums Produktions- und Logistiksysteme (TZ PULS) der Hochschule Landshut mit der Stadtwerke Dingolfing GmbH, der HyFuture GmbH, der Mey Maschinenbau Prien GmbH & Co. KG und dem Industrieroboterhersteller Yaskawa Europe GmbH.

Den Anstoß für die Zusammenarbeit gab der Förderaufruf „Technologieoffensive Wasserstoff (7. Energieforschungsprogramm)“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Die Kooperationspartner reichten gemeinsam den Antrag auf Förderung des Projekts „Wasserstoff in der Intralogistik“ ein, was (die erfolgreiche Bewilligung vorausgesetzt) auch als erstes konkretes Projekt zusammen bearbeitet werden würde.

Die neue Kooperation nimmt die Themenfelder Wasserstofferzeugung und -speicherung in den Blick und untersucht deren Potentiale in der Produktionslogistik. Durch die ganzheitliche Betrachtung der Interaktionen und Schnittstellen beginnend bei der Erzeugerseite (Energieanbieter) bis hin zur Verwendung in der Produktionslogistik durch mobilen, wasserstoffbetriebenen, kollaborierenden Roboters, soll die Produktivität noch weiter gesteigert werden.

 „Spannend hierbei ist die Kombination der unterschiedlichen Expertisen, was einen durch und durch innovativen Ansatz bei Projekten ermöglicht. In diesem Fall werden sogar komplett verschiedene Forschungsbereiche –  Energie, Produktionslogistik, Robotik – miteinander verknüpft. Aufgrund dieser heterogenen Gruppe von Kooperationspartnern erwarten wir kreative Ansätze und schlussendlich praxisnahe Ergebnisse bei gemeinsamen Projekten“, so Prof. Dr. Markus Schneider, wissenschaftlicher Leiter des Technologiezentrums.

Seit seiner Gründung 2016 arbeitet das TZ PULS gezielt mit Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen, um die Innovationskraft der Beteiligten zu stärken.

Foto: TZ PULS (frei zur Verwendung bei Angabe der Quelle)

Stehend v.r.n.l: Harald Zwander (HyFuture GmbH), Robert Heider (Stadtwerke Dingolfing), Tobias Ettengruber (TZ PULS), Willibald Holzapfel (HyFuture), Rebecca Hammes (YASKAWA), Thomas Suchanek (YASKAWA), Prof. Dr. Schneider (TZ PULS), Dr. Stephan Schnabel (TZ PULS), Katharina Spanner (Stadt Dingolfing). Online zugeschaltet im Hintergrund v.r.n.l: Josef Guggenberger (MEY Maschinenbau), Thomas Köhler (MEY Maschinenbau)

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